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The Voodoolectric

Im Interview: The Voodoolectric

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir fühlen uns geehrt, Ihnen mit dem heutigen Interview mal wieder eine junge Band aus der Stadt Aurich vorstellen zu dürfen: The Voodoolectric.
The Voodoolectric haben soeben die Aufnahmen zur neuen EP abgeschlossen und sich bereit erklärt, uns einen kleinen Einblick in ihr Banddasein zu gewähren.

stereoMAG: Moin Jungs! Erzählt mal ein bisschen was über eure Band. Wie habt ihr euch kennengelernt?

The Voodoolectric: Moin!
Wir sind The Voodoolectric, eine Auricher Rockband. Das Kennenlernen der einzelnen Bandmitglieder basiert eigentlich nur auf einer Aneinanderreihung von Zufällen.

stereoMAG: Was hat es mit eurem Bandnamen auf sich? Was bedeutet er?

The Voodoolectric: Eigentlich wollten wir uns Die Band um Arne Lehmann nennen. Letztendlich haben wir uns doch für eine Hommage an Hendrix entschieden und eine Fusion aus Voodoo Child und Electric Ladyland gewählt. Gleichzeitig soll der Name auch die psychedelischen und elektrisch verstärkten Sounds repräsentieren.

stereoMAG: Wo seht ihr eure Einflüsse?

The Voodoolectric: In Regentagen, Wolken und Bremsspuren.

stereoMAG: Wie schreibt ihr eure Songs? Wer ist bei euch fürs Songwriting verantwortlich?

The Voodoolectric: Meistens liegt dem Song ein Riff von Jannes oder Keno zu Grunde. Das komplette Stück entsteht dann während der Proben. Wir selber wissen meistens nicht, wohin es letztendlich führt.

stereoMAG: Ihr habt euch im April 2009 zusammengetan. Wie viele Konzerte habt ihr in den letzten anderthalb Jahren gegeben?

The Voodoolectric: Um die zwanzig.

stereoMAG: Mit welchen Bands habt ihr bislang gespielt?

The Voodoolectric: Bisher haben wir mit regionalen Bands wie Foxery Jam, Knallfrosch Elektro, Duff Downer, Slodown und Maximum Output gespielt. Das mit Abstand geilste Konzert lief allerdings beim 30jährigen Jubiläum des Auricher Jugendzentrums mit den Echtzeitkrautrockern von Protoplasma.

stereoMAG: Mit welchen Bands würdet ihr gerne mal spielen?

Björn: Bei mir liegt der Einfluss bei den japanischen Bands. Vor allem mit Ulfuls und Pe’z würde ich gerne spielen.
Aries: Mit der Bigband Seatbelts, weil Bühnenpräsenz und Musik genial sind.
Jan: Mit Wolfmother. Die Stimme und die fetten Basslinien haben mich inspiriert.
Jannes: Iggy Pop!
Arne: Frumpy.
Keno: Artofficial.

stereoMAG: Irgendwelche bemerkenswerten Erfahrungen oder Erlebnisse?

The Voodoolectric: Die jeweils erste Probe mit einem neuen Bandmitglied.

stereoMAG: Welchen eurer Songs spielt ihr am liebsten live? Weshalb?

The Voodoolectric: Sweet Addiction, weil er Stimmung bringt..

stereoMAG: Wo würdet ihr gerne mal auftreten?

The Voodoolectric: In einer kubanischen Strandbar.

stereoMAG: Anfang des Jahres habt ihr euer erstes Demo aufgenommen. Wo habt ihr eure Songs eingespielt und wie war das so?

The Voodoolectric: Alles in Allem war es eine Erfahrung wert.

stereoMAG: Wie viele Songs habt ihr so in eurem Programm?

The Voodoolectric: Wir wählen je nach Gig aus 18 Songs aus.

stereoMAG: Habt ihr schon Pläne für eine neue CD?

The Voodoolectric: Unsere neue EP mit acht Songs wird voraussichtlich im November erscheinen. Wir haben mit Johannes Glashagen (http://www.myspace.com/johprodaductions) zusammengearbeitet und konnten deutlich bessere Soundqualität als bei der ersten Demo erzielen.

stereoMAG: Mal angenommen, ihr hättet die Möglichkeit eine Platte mit euren Lieblingsmusikern zu machen. Ihr könntet dafür 6 Songs aufnehmen und jeder von euch dürfte sich einen beliebigen Musiker dazu holen. Wen würde man da so auf der Platte antreffen?

Jan: Marcus Miller.
Aries: Rick Margitza.
Arne: Inga Rumpf.
Björn: Jero oder Alex Harvey.
Keno: Tom Waits.
Jannes: Jimi Hendrix.

stereoMAG: Auf eurer myspace Seite finden sich unter anderem die Songs Rainy Days & Say Nothing. Könnt ihr erklären worum es in den beiden Songs geht?

The Voodoolectric: Die Songs handeln von der Resignation im Alltag.

stereoMAG: Gibt es einen Song den ihr gerne geschrieben hättet? Welcher und warum?

Jannes: Rumble von Link Wray, weil er böse ist.
Aries: Comanche von The Revels, weil er wie Rumble ist. Bloß fürs Sax.
Arne:  Keep on Going von Frumpy, weil er der musikalisch ausgereifteste Song ist, den ich kenne.
Keno : In my time of dying von Led Zeppelin, weil der Song sich selbst übertrifft.
Jan : Den Maple Loop Song.
Björn : What a wonderful World und viele andere.
Lindi: Michael Jacksons Beat It, weil er King of Pop ist.

stereoMAG: Eine Frage an euch von Dave McCoy von den McCoy Brothers: „Welche Taktiken und Strategien benutzt ihr um euch die Lyrics eurer Songs zu merken?“

The Voodoolectric: Die Geschichte versinnbildlichen und rüberbringen, als durchlebe man sie selbst. Ansonsten hilft auf die Hand Schreiben.

stereoMAG: Habt ihr irgendeine Frage an unseren nächsten Interviewpartner?

The Voodoolectric: Wie wichtig ist euch der Bühnensound?

stereoMAG: Danke das ihr euch die Zeit genommen habt!

The Voodoolectric: Danke, dass wir unser erstes Interview geben durften.

stereoMAG: Gern geschehen!

-Die Antwort auf die Frage von The Voodoolectric könnt ihr HIER erfahren-

von Matthias Doden

Weiterführende Links:

www.myspace.com/thevoodoolectric

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