MonK

Newcomer . Mon Khmer

Unser Newcomer im August “Mon Khmer” aus Brooklyn, New York bieten feinsten Indie-Sound. Überzeugt euch und lest im Interview.

Wie kamt ihr auf den außergewöhnlichen Namen “Mon Khmer”, wie spricht man ihn eigentlich aus und was hat er mit eurer Musik zu tun?

Mon Khmer spricht man so aus wie mans liest mehr oder weniger. Der Name beschreibt eine Sprachfamilie in Südostasien. Unser Sänger Hammar kommt aus Indien und spricht auch eine Mon Khmer Sprache. Das Konzept einer ‘Sprachfamilie’ trifft auch auf unsere Band zu, da wir sehr viele unterschiedliche Stilrichtungen und Arten zu musizieren verbinden.

Man kann euch wirklich als internationale Band bezeichnen. Erzählt uns doch etwas über eure Herkunft und wie ihr zusammengefunden habt.

Hammar (Gesang, Gitarre) kommt aus Shilong, Indien; Mat (Bass, Keys, Gesang) und Dave K (Pedalsteel) kommen aus Connecticut. Dave C (Schlagzeug) aus Kalifornien und ich selber (Elias – Gitarre) aus München. Wir waren alle auf demselben College in Boston, dem Berklee College of Music haben uns aber eigentlich erst richtig in NYC getroffen und dort angefangen Musik zu machen.

Was hat euch bewegt, nach NY zu ziehen?

Die unglaubliche Musik-Szene. Nachtleben in NY hat auch einiges zu bieten, aber deshalb sind wir ja nicht dahin gezogen so wirklich. :-)

NY ist eine teure Stadt. Könnt ihr allein von der Musik leben?

Wir verdienen alle Geld mit Musik, haben aber immer wieder irgendwelche Jobs auch nebenher.

Plant ihr auch außerhalb den Staaten zu touren?

Das wäre natürlich toll. Steht aber noch etwas in den Sternen.

Wo würdet ihr gerne mal spielen?

So eine Tour durch die großen Sommerfestivals wäre schon der Hammer. Roskilde höre ich immer, muss ein tolles Festival sein.

Was war bisher euer großartigster Auftritt und warum?

Wir hatten ein paar sehr gute Konzerte. Zb mit Micachu & The Shapes in Littlefield oder Nicole Atkins’ CD release show im Bowery Ballroom. Wir hatten eine tolle show in Glasslands letzten Monat. Wir hatten davor lange nicht gespielt und es war einfach super Energie auf der Bühne und im Publikum.

Die Band “Fukked Up” möchte von euch wissen: Welche Frage würdet ihr niemals in einem Interview beantworten? Was wäre eure Antwort?

Wir haben keine Geheimnisse (und wenn würden wir sie nicht verraten).

Habt ihr eine Frage an unseren nächsten Interviewpartner?

Wann spielen wir mal zusammen?